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Spaghetti Bolognese

Spaghetti Bolognese – eine sehr beliebte Mahlzeit, die unendliche Variationsmöglichkeiten enthält.

Man kann Dosen-Tomaten verwenden, passierte Tomaten, es gibt jede Menge Fertig-Bolognese-Produkte, man kann mit und ohne Knoblauch seine Bolognese machen.

Aber die richtige Mischung der Bestandteile, die macht es erst aus, dass das beliebte Ragout so richtig kräftig und nachhaltig gut schmeckt.

Die traditionelle Bolognese, wie Wikipedia uns lehrt, enthält Geflügelleber

Wir finden, dass die Bolognese, die Geflügelleber enthält, unvergleichlich viel besser schmeckt, als wenn man sie nur mit Hackfleisch bereitet. Die Geflügelleber verkocht während der Zubereitung vollständig, sie muss nur sehr fein geschnitten werden.

Wir machen gleich eine größere Menge, da die Herstellung relativ aufwändig ist, und frieren die Restbestände nach der Mahlzeit portionsweise ein.

Zutaten für 10-12 Portionen

500 g Rinderhack
500 g gemischtes Hack
300 g Hähnchenleber
150 g geräucherter durchwachsener Speck
15 g getrocknete Steinpilze
5 Zwiebeln
3 dicke Knoblauchzehen
750 g Tomaten
150 g Sellerie
3 gr. Möhren
500 ml trockener Rotwein (ggf. mehr)
1 TL Oregano, gerebelt
1 TL Zucker
2 Lorbeerblätter
350 g Tomatenmark
1 Dose (400 g) Tomaten stückig mit Basilikum
Olivenöl zum Anbraten

Die Steinpilze in kleine Stückchen zerbrechen und mit 150 ml Wasser anquellen lassen.

Den Speck in kleine Würfel schneiden.

Die Hähnchenlebern waschen, abtrocknen und in sehr kleine Stückchen schneiden.

Das Hackfleisch und die Speckwürfel in einem Kochtopf im Olivenöl scharf anbraten. Dabei mit Pfeffer und Salz kräftig würzen.

Jetzt die Möhren und den Sellerie putzen und fein raspeln.

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, den Knoblauch in kleine Scheiben schneiden.

Wenn das Hackfleisch anfängt zu bräunen, die klein geschnittene Hähnchenleber dazu geben und weiter braten.

Wenn alles gut gebräunt ist, mit 300 ml Rotwein ablöschen und reduzieren.

Jetzt die Pilze mitsamt Einweichflüssigkeit dazu geben.

Die Tomaten achteln und dazu geben.

Knoblauch, Zwiebeln, Möhren- und Sellerie-Raspeln in den Topf hinein.

Den Inhalt der Dose Tomaten/Basilikum dazu geben.

1 TL Oregano und 2 Lorbeerblätter in den Ansatz hinein.

1 TL Zucker dazu.

Das Tomatenmark unterrühren.

100 ml Rotwein zugeben.

Jetzt muss das Ganze eine dreiviertel Stunde auf kleinster Flamme köcheln, nicht zugedeckt..

Wiederum 100 ml Rotwein zugeben und eine weitere halbe Stunde unzugedeckt köcheln lassen.

Jetzt den Deckel auf den Topf tun und weitere 2 Stunden auf kleinster Flamme köcheln lassen.

Dabei immer wieder umrühren.

Nochmals mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Wenn das Ragout während des Köchelns zu dick werden sollte, kann man immer mit etwas Rotwein wieder verdünnen.

Die benötigte Menge Spaghetti al dente kochen – und schon kann die Mahlzeit beginnen!

Dazu frisch geriebenen Parmesan-Käse servieren, einen köstlichen Chianti als Getränk dazu – das Leben kann so schön sein!

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± 6 Kommentare und 4 Trackbacks zu „Spaghetti Bolognese“

  1. 1

    id Kommentar von Eisenmangel

    Wiedermal ein toller Beitrag und ein tolles Jahr zu Ende! Ich wollte mich bei Dir für die unterhaltsamen aber auch informativen Beiträge bedanken und wünsche dir ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ich fahre jetzt erstmal in Urlaub! Bis denne…

  2. 2

    id Kommentar von Pfanne

    Die Fotos sehen echt gut aus! Da fällt mir ein, wie lange ich schon keine Bolognese mehr gegessen habe. Abe ich glaube, die Leber lasse ich lieber weg 🙂

  3. 3

    id Kommentar von admin

    @Pfanne:
    Die Leber kannst Du auch vor der Zugabe in den Kochtopf durch den Wolf drehen, dann merkst Du beim Essen (von wegen Mundgefühl beim Leber-Kauen) gar nichts mehr.
    Es rundet nur unglaublich gut den Geschmack ab.
    Ausprobieren! 😉

  4. 4

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  6. 6

    id Kommentar von praitrafe

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  7. 7

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  8. 8

    Pingback von Bolognese für Faule | Liebe geht durch den Magen
  9. 9

    id Kommentar von Spendenkonto

    Coole Seite!

  10. 10

    id Kommentar von Küchenfan

    So schmeckt mir die Bolognese auch am Besten. Die Fertigvariante aus dem Glas kommt da gegen auf keinen Fall an!

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