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Sauerbraten – fertig eingelegt und verfeinert

Endlich wollten wir einmal wieder Sauerbraten machen. Da lief uns doch bei ALDI eine Packung eingelegter Sauerbraten über den Weg.

Warum sollte man das nicht mal ausprobieren?

Doch vorsichtshalber wollten wir den Sauerbraten noch ein wenig aufpeppen. Und in unserer Familie wird immer viiiiel Soße verlangt…

Deshalb haben wir ihn den Sauerbraten mit etwas mehr Lake versehen und noch 3 Tage durchziehen lassen.

Die Zutaten (4 Personen)

500 g Sauerbraten, fertig eingelegt
125 ml Essig
250 ml Mineralwasser
1 Glas Weißwein
1 TL Zucker
4 Wacholderbeeren
10 Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
1 Zwiebel
2 EL Rosinen
Honigsenf
3 EL Rapskernöl zum Anbraten
5 TL Zuckerrübensirup

So haben wirás gemacht:

Den Essig, Wasser, Wein, den Fertigsud aus der Packung sowie Zucker, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, Zwiebel und Rosinen in einen Topf geben und aufkochen.

Damit den Sauerbraten in einem verschließbaren Gefäß übergießen. Das Gefäß sollte nur so groß sein, dass der Braten komplett in Sud liegt.

Dieses Maß hatte eine unserer Schüsseln, die einen Deckel besitzen.

Sodann den Ansatz abkühlen lassen und für 3 Tage in den Kühlschrank stellen.

Den Sauerbraten aus dem Sud nehmen, mit Küchenkrepp abtrocknen und mit Honigsenf bestreichen.

In einem Bräter mit 3 EL Rapskernöl scharf anbraten, die Zwiebel in Ringe schneiden und mitbraten.

Wenn der Braten schön braun ist, mit etwa einem Viertel des Suds ablöschen und das Ganze auf kleiner Flamme zugedeckt 1 Stunde köcheln lassen.

Jetzt die festen Bestandteile des Suds mit in den Bräter geben und weitere eineinhalb Stunden mitköcheln lassen.

Nach Beendigung der Kochzeit den Braten rausnehmen und die Sud-Anteile vereinen, indem man den gesamten Sud durch ein Sieb gibt, um die festen Bestandteile zu entfernen.

Zuckerrübensirup darin auflösen – davon gibtás die schöne braune Sauerbraten-Soße!

Mit dunklem Soßenbinder andicken.

Das Fleisch in Scheiben schneiden und in der Soße heiß halten.

Dazu gab es Rotkohl und Kartoffelklöße.

Und siehe da: auch ein fertig eingelegt gekaufter Sauerbraten kann respektabel schmecken!

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± 3 Kommentare zu „Sauerbraten – fertig eingelegt und verfeinert“

  1. 1

    id Kommentar von karsten

    Also, aussehen tut es schon mal super. Mich würde nur interressieren ob dieser Sauerbraten anders geschmeckt hat? Auf jeden Fall läuft einem schon vom hingucken das Wasser im Mund zusammen. Werde, wenn ich demnächst mal wieder Zeit hab, euer Rezept nachkochen. Vielen dank für den tollen Test!

  2. 2

    id Kommentar von admin

    Er schmeckt normal. Nur das Fleisch hat nicht soviel getaugt…beim Schlachter ein schönes Stück aus dem Bug ist halt ne andere Hausnummer.
    Aber als „normales“ Mittagessen ist es so völlig OK.

  3. 3

    id Kommentar von Chris

    Den besten Sauerbraten macht meine Mama. Ich selbst habe es einmal versucht und ich muss sagen, dass meine Knödel das Einzige waren, was man noch essen konnte. Ich habe diese nämlich fertig gekauft und musste sie nur noch formen und dann kochen. Das Blaukraut ist mir damals angebrannt und das Fleisch. Nun ja darüber möchte ich erst gar nicht reden. Essen konnte man es auf jeden Fall nicht mehr. Vielleicht versuche ich es noch mal mit diesem Rezept wer weiß evtl. klappt es ja diesmal.

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