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Gilt das auch für Erwachsene?

Zuckerkrankheit bei Kindern – 2 Millionen Kinder in Deutschland sind übergewichtig oder leiden an Fettleibigkeit.

Die Hauptgefahr, die hinter einem andauernden Übergewicht lauert, ist die Entstehung der sogenannten Typ-2-Zuckerkrankheit. (Typ 1 entsteht durch eine Erkrankung des Immunsystems. Beides wird ausführlich erklärt hier.)

Die schlechte Nachricht: Zuckerkrankheit Typ 2 kann entstehen, wenn die Ernährung der Kinder hauptsächlich aus gezuckerten Getränken (Cola, Limos mit Zucker) und Fettmachern wie Schokoriegel und Fastfood besteht. Dann schafft das körpereigene Verwertungssystem für Zucker die Arbeit nicht mehr und kann nicht genügend Zucker abbauen. Die Folge ist eine Störung des Zuckerhaushaltes, der auf Sicht eine bestehende Zuckerkrankheit Typ 2 folgen kann.

Die gute Nachricht: Man kann selber etwas tun, um die Entstehung der Zuckerkrankheit Typ 2 zu verhindern. Die Art der Ernährung und die Gewohnheit, sich zu bewegen (oder eben auch nicht) sind die Hauptfeinde der Entstehung von Zuckerkrankheit Typ 2.

Also Augen auf beim Essen und Kochen und beim Getränkeeinkauf! Ein Liter Cola oder Zuckerlimo enthält 10 % Zucker.

In Worten: eine solche Literflasche Cola oder Brause enthält einhundert Gramm Zucker! Das sind rund 7 bis acht Esslöffel voll Zucker! Und das mal eben beim Fernsehen so weggelutscht…neben ein paar anderen Naschereien…

Natürlich alles im Sitzen konsumiert…

Und kurz bei McFastfood anhalten und ´ne Tüte Pommes mit Hamburger holen –

das kann man zwar nicht verhindern, aber mit ein wenig Übersicht steuern…

Fazit: Mit Köpfchen kochen und essen, laufen, walken, Rad fahren, toben sind angesagt.

Eltern können ihre Kinder unauffällig leiten. Die Auswahl an Getränken, die Faulheit beim Essensangebot an die Kids sind Schlüsselworte in der Familie, die wohl ein jeder sich hinter die Ohren schreiben könnte.

Selber Kochen, zu Hause essen, gemeinsame Tischrunden in der Familie – es ist nicht schwer, aber sehr wirksam.

Bewegung ist die zweite große Hilfe gegen die Krankheit: lasst die Kinder gehen, laufen, Rad fahren, Treppen steigen, toben! Jeder Transport mit dem Auto von Tür zu Tür ist des Nachdenkens wert. Zur Schule, zum Sport, zum Musikunterricht kann man auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen…

PS: Ob das wohl auch für Erwachsene und Noch-Nicht-Kranke gilt…? 😉

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