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Entenbrust gebraten mit Apfel und Calvados-Sahne-Sauce

Weihnachten naht unaufhaltsam. Und der Winter ist bei uns eingekehrt.

Da kommen doch gleich Gedanken an Gänsebraten, Rotkohl und andere Leckereien hoch…

Na ja, der klassische Gänsebraten ist noch nicht angesagt, aber so ein bisschen Vorfreude darauf haben wir doch schon.

Wir haben schöne Entenbrust im Supermarkt gefunden.

Die wollen wir uns nun quasi als vorweihnachtlichen Gänse-Ersatz schon mal gönnen.

Die Zutaten

2 Entenbrust-Stücke ca. 350 g
2 Äpfel (Boskop)
1 Glas Entenfonds (500 ml)
20 g Butter
2 cl Calvados
2 EL Sahne
1 EL Rapskernöl zum Braten
1 Schuss Rotwein zum Ablöschen
Salz
Pfeffer

Der ganze Trick für eine leckere Entenbrust, egal ob man sie rosa isst oder durchgebraten bevorzugt, liegt in der Vorbereitung und in der Nacheinanderschaltung zweier Verfahren zur Garung.

Vorbereitung: die Entenbrust abwaschen und mit Küchenkrepp abtrocknen. Jetzt ganz wichtig: mit einem scharfen Messer auf der Hautseite kreuzförmig Einschnitte machen. Sie müssen so gemacht werden, dass man ziemlich genau durch die Haut und das Fett bis auf das Muskelfleisch schneidet. Von beiden Seiten pfeffern und salzen.

Verfahren 1: die Entenbrust in heißem Rapskernöl zuerst mit der eingeschnittenen Hautseite in die Pfanne legen und 5 Minuten bei großer Hitze bräunen.

Dann umdrehen und nochmals 5 Minuten bräunen (wir mögen es well-done). Wer die Entenbrust lieber (noch) rosiger isst, kürzt die Bratzeiten um bis zu 2 Minuten.

Jetzt die Bratstücke aus der Pfanne nehmen und das ausgebratene Entenfett abgießen. Wir gießen das Fett auf Küchenkrepp im Mülleimer.

Den Bratensud nicht wegtun, der wird noch gebraucht.

Verfahren 2 schließt sich jetzt an: die Entenbrüste bei 150 Grad in den Backofen legen. Wir ließen die Brüste 10 Minuten weiter garen, dann haben wir die Krustenseite mit einer Salzlösung bepinselt (1 TL Salz auf 1 Tasse Wasser) und den Grill für weitere 10 Minuten dazu geschaltet, um die Haut sehr kross zu bekommen.

Währenddessen die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Dann die Pfanne, die den den Sud enthält, mit einem Schuss Rotwein ablöschen, in einen Topf geben und reduzieren. Die Butter hinzufügen. Die Apfelspalten hinein geben und 300 ml Entenfonds zugeben. 2 cl Calvados dazu geben, aufkochen lassen.

Einige Minuten einköcheln lassen, dann 2 EL Sahne zugeben.

Die Entenbrüste mit der Apfel-Calvados-Sahne-Sauce servieren.

Dazu gab es bei uns Klöße und Rotkohl und Rosenkohl.

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± 5 Kommentare zu „Entenbrust gebraten mit Apfel und Calvados-Sahne-Sauce“

  1. 1

    id Kommentar von Gänsebraten

    Hmmm… Das sieht ja echt lecker aus. Das würde ich eventuell sogar gegen die Weihnachtsgans eintauschen 🙂

  2. 2

    id Kommentar von admin

    @Gänsebraten
    Gibts auch Enten-Mett? 😉

  3. 3

    id Kommentar von lothar

    Eure Rzepte und Anleitungen dazu sind klasse.
    Weiter so!

  4. 4

    id Kommentar von Mick

    Oh, das klingt ja lecker! Das muss ich unbedingt mal nachkochen.
    Aber wieso die Entenbrust noch in extra öl anbraten? Die hat doch eigentlich genug Fett, das beim Braten austritt, da muss man nicht noch extra öl zugeben, finde ich.

  5. 5

    id Kommentar von admin

    @Mick
    Ja, fett hat sie genug-aber in Rapskernöl kann man klasse braten. Außerdem kommt das Fett ja anschließend weg. Benötigt wird nur der vom Fett befreite Sud

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