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Wein aus Georgien, "dem Land der Seele“ – Teil 2

Vor einiger Zeit bekamen wir aus dem Weinhaus "Phiala“ 2 Flaschen Wein zur Probe zugesandt.

Es war Georgischer Wein.

Über die Sorte „Saperavi“ haben wir bereits berichtet. Fazit war: Klasse Wein, absolute Empfehlung.

Jetzt war die andere Flasche dran. Es war ein halbtrockener "Alazani Valley“ aus der Region Kakheti in Georgien. Die Rebsorten hatten wir noch nie gehört: Saperavi, Mudjuretuli und andere Sorten.

Da waren wir aber gespannt!

Doch zuerst haben wir uns noch mal schlau gemacht über den unseligen Krieg in Georgien. Dabei sind wir auf einen interessanten Link zur Betrachtung des Kaukasus-Konfliktes aus geopolitischer Sicht gestoßen.

Wer sich darüber belesen möchte: hier ist der kluge Artikel zu finden.

Jetzt aber zum Wein und damit erstmal zu einer guten Nachricht: in Georgien wird großartiger Wein gemacht. Und das schon seit mehr als zweitausend Jahren.

Ganz interessant auch diese Seite, und diese, auf denen viel Wissenswertes über die Weine aus Georgien zu entnehmen ist.

Eigentlich stehen wir mehr auf trockenen Rotweinen als auf halbtrockenen. Wie immer liefert Wikipedia dazu reichlich Informationen.

Aber nun haben wir unseren Horizont ein wenig erweitert. Und unsere Meinung geändert.

Wieso?

Die Flasche öffnen und ein Glas Wein eingießen.

Der Alzani hat eine wunderschön dunkle rubinrote Farbe im Glas.

Er duftet nach köstlich fruchtigen Aromen.

Ein erster Schluck: sehr weicher Geschmack, im Abgang deutlich nach Tanninen schmeckend.

Eigentlich hatten wir eine Glucose-Lastigkeit bei halbtrocken erwartet – aber hiervon war sehr wenig zu spüren.

Der Geschmack ist sehr harmonisch und fruchtig. Der Wein ist vollmundig und dennoch leicht – er hat auch nur 11,5 % Alkohol, also weniger als Rotweine normalerweise haben.

Der Tannin-Nachgeschmack dominiert vor Süße. Eigentlich schmeckt die Süße auch nicht zuckrig – es ist einfach die pure Sonne, die man beim Trinken empfindet.

Fazit: eine Empfehlung für die Leute, die bislang vor "halbtrocken“ zurückgeschreckt sind. Den hier kann man auch als eingefleischter "trocken“-Trinker trinken.

Was heißt hier trinken?

Genießen!

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